Winterbilanz 2017/18

Zu mild und zu nass !

Einem zu milden Dezember folgte der drittwärmste Januar seit Aufzeichnungsbeginn. Der Februar als letzter meteorologischer Wintermonat wurde dann deutlich zu kalt. In der Summe ergab dies eine Mitteltemperatur von 3,0 °C, gegenüber dem langjährigen Mittelwert 1961 – 1990 um 1,7 K zu mild. Der wärmste Tag war der 31.12.2017 mit einer max. Temperatur von 13,5 °C. Am kältesten war es am 27.02.2018 mit einer min. Temperatur von -10,1 °C. 36 Frosttage wurden registriert, 14 weniger als im Mittel. Eistage gab es auch nur 3, 11 weniger als im Mittel.

Während Dezember zu nass, Januar extrem zu nass verlief, wurde der Februar extrem trocken. Die Niederschlagssumme betrug 201,3 mm, das entspricht 126 % vom Soll. Etwa 21,6 % des Niederschlags fielen in fester Form (Schnee, Graupel, u.ä.). Die größte Tages-Niederschlagssumme mit 17,5 mm fiel am 11.12.2017. 58 Niederschlagstage wurden registriert, 9 mehr als im Mittel, davon 2 Tage mit mehr als 10 mm Niederschlag, einen weniger als im Mittel. Es gab 24 Schneefalltage, 6 mehr als im Mittel. daraus resultierten 21 Schneedecken-Tage, einen mehr als im Mittel. Die Tage mit Schneedecke erreichten  nur wenige cm an Schneehöhen und waren somit immer nur von kurzer Dauer. Die max. Schneehöhe wurde mit 3,5 cm am 18.12.2017 gemessen. 

Dem sehr trüben Dezember und ebenfalls trüben Januar folgte ein sonniger Februar. 52 trübe Tage wurden registriert, 3 mehr als im Mittel. Dagegen gab es aber auch, dem Februar sei dank, 14 heitere Tage, 7 mehr als im Mittel. Nebeltage wurden 5 registriert, 3 weniger als im Mittel. Zudem gab es auch einen Gewittertag, am 03.01.2018.

 

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